Ein Bundespolizist stritt sich mit einem Autofahrer und bedrohte ihn auf der Autobahn mit einer Waffe.

Der Vorfall ereignete sich auf der Autobahn General Paz in Buenos Aires. Die Behörden stellten fest, dass die Passagiere des anderen Fahrzeugs eine große Menge Bargeld bei sich trugen.
Ein Bundespolizist geriet auf der Autobahn General Paz in Buenos Aires in einen heftigen Streit mit einem anderen Autofahrer, stieg aus dessen Fahrzeug und bedrohte ihn mehrere Minuten lang mit einer Schusswaffe.
Der gewalttätige Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag in der Nähe von Liniers und wurde in zwei Videos festgehalten, die in den sozialen Medien kursierten . Sie zeigen einen wütenden Mann, der eine Waffe auf die Windschutzscheibe eines Volkswagen Gol richtet, in dem sich vier Personen befinden.
Angefangen hat alles offenbar damit, dass sich der Bundespolizist darüber beschwerte, dass der Fahrer des anderen Autos gefährliche Manöver durchgeführt und dabei zwei Motorrädern zu nahe gekommen sei.
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Ein völlig bekiffter Bullrich-Polizist stieg mitten in General Paz aus dem Auto und richtete seine Dienstwaffe, weil in sein Auto eingebrochen wurde. In diesem Staat kommen sie jede Woche, um Rentner zu unterdrücken.
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— M (@MConurbasic) 28. August 2025
Als der Polizist bemerkte, dass sie weiter manövrierten, stieg er aus seinem Fahrzeug, gab sich als Beamter zu erkennen und fing sie ab . Infolgedessen blieben beide Fahrzeuge auf der Autobahn stehen, was zu einem Verkehrschaos führte und dazu führte, dass Nachbarn herbeieilten, um nachzusehen, was los war.
Einige Minuten nach dem Notruf trafen Beamte des Stadtpolizeireviers 9B am Unfallort ein und griffen ein. Dabei identifizierten sie alle Anwesenden und stellten fest, dass keiner von ihnen in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt war.
Ein Detail fiel bei der Aktion jedoch auf: Die Insassen des Volkswagens führten 4,5 Millionen Pesos Bargeld mit sich. Ihren Angaben zufolge war das Geld für den Kauf eines Fahrzeugs bestimmt.
Obwohl gegen keinen der Beteiligten Beschränkungen verhängt wurden, ordnete das Nationale Straf- und Strafvollzugsgericht Nr. 9 unter dem Vorsitz von Martín Peluso die Einleitung eines Verfahrens zur Untersuchung der möglichen Begehung einer Straftat an.
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